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Sonntag, 13 September, 2009
Der Spaziergang - Baumlandschaft nach einer Skizze
"Indem ich wie ein besserer Strolch, feinerer Vagabund und Tagedieb oder Zeitverschwender und Landstreicher so des Weges ging...." (Der Spaziergang, Robert Walser).
Montag, 07 September, 2009
Der Wanderer - ein Auflagendruck
Samstag, 16 Mai, 2009
Rapsblüte bei Maulbronn
Der Rapsanbau ist immer noch sehr beliebt in der hiesigen Gegend und eine Wanderung durch die blühenden Rapsfelder zählt zu den Besonderheiten des Frühjahrs. Leider ist die Blüte schon fast vorbei. Der Höhepunk liegt schon zwei Wochen zurück.
In einigen Skizzen und Fotos habe ich auch dieses Jahr versucht etwas von der gelben Pracht festzuhalten.
Dienstag, 03 März, 2009
Mas en Provence - Monotypie
Dieses Motiv geht auf den Besuch in Banon im vergangenen Jahr zurück. Auch im Provence Kalender für das kommende Jahr 2010 soll ein Mas en Provence enthalten sein. Die Arbeiten dazu schreiten munter voran.
Mittwoch, 24 Dezember, 2008
Landschaft für Kirkeby No. 7
Das Handbuch von Kirkeby wird in einzelne Blätter zerlegt und mit Landschaften in Tusche bezeichnet.
Versuch einer absurden Verbindung von Text und Bild.
Blattgröße : eine Doppelseite ca. 24x37 cm.
Hier: Seite 24 + 25, Landschaft in Tusche,Samstags vor der Natur gezeichnet
Preis: € 65.- zzgl. Versandkosten (€ 2,20)
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"Am Wochenende fuhren mein Freund Gunnar und ich mit dem Rad hinaus in die Natur. Im Rucksack hatten wir Papierrollen von der biligsten Sorte. Unsere Tuschfedern schnitzten wir uns aus dem Schilf der Seen des Nordseelandes. Das hatte auch Van Gogh getan, lasen wir bei Irving Stone. Oft malten wir sehr große Tuschezeichnungen, das Papier breiteten wir auf der Erde aus und beschwerten es mit großen Steinen an den Ecken. Das hatten wir nirgends gelesen" (Per Kirkeby, "Der Starenkasten",Bern- Berlin 1998)
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Sonntag, 07 Dezember, 2008
Ortsansicht Diefenbach - Ausstellung Robs Mayer - was bleibt ?
Heute geht eine kurze Ausstellung mit Werken des in Maulbronn geborenen Malers Robs Mayer zu ende. Robs Mayer hat eine sehr moderne und freie Bildsprache entwickelt, die besonders in seinen Aquarellen zum Ausdruck kommt. Der Künstler und sein Werk sind einem großen Publikum unbekannt. Man kann ihm wahrscheinlich bestenfalls lokale Bedeutung beimessen, ganz zu schweigen von einer angemessenen Position am Kunstmarkt.
Was bleibt also ? Das über den Tod hinausreichende Interesse eines kleinen Kreises von Kunstfreunden und deren Dankbarkeit für das Geschenk gelungener künstlerischer Arbeit, mehr nicht. Aber machen wir uns nichts vor, das ist es was alle Künstler (auch) antreibt : ein kleines Stückchen Unsterblichkeit zu ergattern, malen und zeichnen gegen das Vergessen, das tun sie alle. Der eigenwillige Robs Mayer hat es geschafft, zumindest in Maulbronn.
Sonntag, 16 November, 2008
Elfinger Hof - Aquarell und Tusche
In einer mit Aquarellfarben unterlegten Tuschezeichung habe ich die letzten Herbstfarben am Elfingerhof festgehalten. Hier sind weitere (ältere) Ansichten vom Elfingerhof zu sehen.
Samstag, 18 Oktober, 2008
Landschaft für Kirkeby No.4
Das Handbuch von Kirkeby wird in einzelne Blätter zerlegt und mit Landschaften in Tusche bezeichnet.
Versuch einer absurden Verbindung von Text und Bild.
Blattgröße : eine Doppelseite ca. 24x37 cm.
Hier: Seite 74 + 71, Landschaft in Tusche,Samstags vor der Natur gezeichnet
Preis: € 65.- zzgl. Versandkosten (€ 2,20)
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"Fing alles mit Turner an ? Ein amerikanisches Gespräch am Ufer des Oslo-Fjordes. Mittsommer, und es wird nie dunkel. Mein Amerikaner wollte erklrären,warum Turner, für den ich meine alte Schwäche zugegeben hatte, nicht gut war.
Turner,so konnte ich hören, besass die Schwäche, diesen leichtfertigen Trick, dass er zunächst Farbkleckse und Farbmassen als effektive aber unpräzise Stimmungsmache auf die Leinwand brachte, und dann, als oberste Schicht sozusagen, eine Zeichnung hizufügte,die alle Hinweise in sich birgt und das Motiv darstellt. Das eine ist dem anderen nicht verpflichtet: die Farben sind dem Motiv nicht zur Präzision der Erinnerung verpflichtet, und die Farben werden nicht zum Motiv.
Genau diesen Vorwurf erhebe ich gegen vieles,das sich heute Kunst nennt.Nicht die amerikanische, denn dort finde ich es natürlich,sondern die europäische, die es meiner Ansicht nach besser wissen müsste. Das Intrikate der Angelegenheit ist, dass ich mich noch immer -offenen Auges - von Turner verführen lasse. Und dass der Amerikaner seine Vorwürfe gegen einen europäischen Künstler richtete." (Per Kirkeby, "Handbuch", Berlin 1993)
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Mittwoch, 24 September, 2008
"Jakob Bräckle - die Anmut des Einfachen"

Vergangenen Samstag haben wir einen Rundgang durch die Ausstellung von Arbeiten des oberschwäbischen Landschaftsmalers Jakob Bräckle in der Galerie Schlichtenmaier,Stuttgart, gemacht.
Unter dem Titel "Jakob Bräckle - die Anmut des Einfachen" werden Arbeiten aus verschiedenen Werkphasen bis 18.10. am kleinen Schloßplatz in Stuttgart gezeigt. Bräckles gegenständliche Malerei aus den 30er bis 50er Jahren erscheint auf den ersten Blick ziemlich unbeholfen, ja manchmal fast amateurhaft bis naiv. Bei genauerer Betrachtung stellt sich dann aber heraus, daß Bräckle seine Landschaft sehr genau beobachtet und ziemlich raffiniert im Bild dargestellt hat.
Vor allem seine Winterlandschaften sind eindrucksvolle Lehrstücke in Sachen Farbe und Pinselduktus. Die Wirkung der meist kleinen Formate ist sehr eindrücklich, sogar bei der Betrachtung im Internet wird etwas davon vermittelt. Bräckle hat in unglaublicher Zähigkeit und Ausdauer etwas Einmaliges geschaffen, das die Zeit überdauern wird. Dies ist sicher der Grund, warum auch heute noch Bräckle`s Arbeiten so hoch im Kurs stehen. Das sicher populäre Sujet und das Image des einsiedlerisch , Zen meditierenden Sonderlings, der kleine Bildchen draußen in der Landschaft malt, reichen nicht aus, um die Anziehungskraft zu erklären. Die wird sichtbar in den Bildern, in der Qualität des Werkes.
Nächsten Samstag schaue ich mir die Ausstellung nochmals an.
Sonntag, 21 September, 2008
Schöne Skizzenbücher aus Indien - Beginn eines Landschaftsbuches
Heute habe ich ein neues Skizzenbuch aus Indien "eingeweiht" ! Das größere misst etwa 34X27 cm.
Der Einband ist aus alten Saris angefertigt. Die Seiten sind durch ein dünnes Pergamentpapier getrennt. Eigentlich sind diese Bücher als Fotoalbengedacht. Die meisten sind daher auch mit einer dunlen Filzpappe gefüllt. Ich habe mir aber die Exemplare mit weissen Papier herausgesucht.
Samstag, 09 August, 2008
Gewitter bei Schmie - Landschaftsstudie - Monotypie
Donnerstag, 24 Juli, 2008
Vom Blog zur Webseite
Längere Zeit bin ich nun ohne statische Webseite ausgekommen. Aber bestimmte Inhalte wie z.B. Bildserien/Portfolios lassen sich doch kompakter und eindrücklicher in einer statischen Webseite darstellen. Irgendwo habe ich einen Hinweis auf Indexhibit.org aufgeschnappt und habe angefangen damit zu experimentieren. Tatsächlich erweist sich diese Software als sehr cleveres Werkzeug, um eine Webseite ohne großen Aufwand aufzubauen und zu pflegen. Meine Webseite wird gewissermaßen diesem Blog untergeordnet und ist in Entwicklung zu sehen unter www.edition-handdruck.de/web.
Samstag, 12 Juli, 2008
Plateau de Vaucluse
Diese Kohlezeichung ist vor einigen Jahren auf einem Balkon des Mas des Gres in der Nähe von Lagnes in der Provence entstanden. Der Blick von dort geht hinüber zum Plateau de Vaucluse. Auf den spaltigen Felsen ist der Boden sehr karg und so wächst dort nur die Garrigue und ein schütterer Pinienwald.Sonntag, 06 Juli, 2008
Obstbaum bei Schmie - Monotypie in Ölfarben
Donnerstag, 05 Juni, 2008
Abendspaziergang Sonnenuntergang, Monotypie
Aus einer Schnellskizze am späteren Abend auf dem Rückweg von einer Exkursion nach Hohenklingen habe ich diese Monotypie im Format 35x50 cm entwickelt. Die Komposition folgt dabei der von Claude Lorrain bereits im 17. Jh entwickelten Bildsprache.
Freitag, 16 Mai, 2008
Rapsblüte - Monotypie in Ölfarben
Sonntag, 17 Februar, 2008
Ein Spaziergänger bei Lienzingen - eine Skizze
Mittwoch, 23 Januar, 2008
Six Good Reasons Not to Paint a Landscape - Wolf Kahn ein Stuttgarter
Es gibt sie tatsächlich, die wirklich interessanten Seiten im Internet. Manchmal lohnt es sich tatsächlich die Suchergebnisse abzuklappern. Bei meinen Recherchen zum Piranesi Projekt bin ich auf einen Vortrag des gebürtigen Stuttgarter Künstlers Wolff Kahn gestossen. Der Titel lautet:" Six Good Reasons Not to Paint a Landscape ". Aus meiner Sicht ist die künstlerische Auseinandersetzung mit Landschaft und mit Bildern der Landschaft auch heute noch wichtig. Manch einer ist da anderer Ansicht und der Vortrag von Wolff Kahn ist ein ebenso amüsanter wie spannender Beitrag zu dieser Frage.
Dienstag, 26 Juni, 2007
Küstenlandschaft an der Ostsee
Beim Sortieren von Ölpastellskizzen ist mir diese kleine Landschaftsstudie einer Küstenlandschaft in die Hände gefallen. Dieses Ölbild auf Papier ist bei sehr dunstigem Wetter vor einigen Jahren an der Ostsee entstanden
Sonntag, 29 April, 2007
Ein Ausflug nach Lienzingen
Am Nachmittag war heute auch noch Zeit und Gelegenheit zu einer kleinen Wanderung nach Lienzingen. Nach einer Stunde Spaziergang über Schmie und durch die blühende Pracht der Rapsfelder erreicht man Lienzingen. Diese Westansicht mit dem Turm der Wehrkirche und dem Scheunengürtel habe ich schon oft gezeichnet. Wahrscheinlich mehr als ein Jahr lang war ich nicht mehr hier. Der Verfall von Zäunen und Gebäuden schreitet voran, teilweise sind jedoch schon Veränderungen sichtbar, die diesen Prozess aufhalten sollen. Ich hoffe,daß die notwendigen Instandsetzungsarbeiten nicht zu Lasten des schönen Ortsbildes gehen. Auf der folgenden Seite habe ich eine weitere "Nahskizze" angefertigt. Leider schlägt der Markerstift durch und hinterlässt dunkle Flecken auf der Rückseite.
Ein kleines, marodes Vordach an der Scheune in der Mitte ist entfernt worden und der Blick auf eine dunkle Toröffnung wurde freigelegt. Die Volumina der Scheunengebäude sind beachtlich und es ist für die Besitzer sicher nicht sehr einfach die Dachkonstruktionen zu sichern.
Freitag, 29 Dezember, 2006
Mas en Provence
Ein "typisches" Haus in der Provence, im Tal der Durance gelegen, umgeben mit Bäumen und Feldern. Dieser Stereotyp eines Landschaftsbildes ist auch heute noch anziehend. Es ist gewissermaßen der Kristallisationskern um den sich die touristischen Vorstellungen und Erwartungen im Bezug auf das unbeschwerte Leben auf dem Lande in Südfrankreich ranken. Im Verlag Actes Sud, Arles, ist ein hervorragender Band von Jean-Luc Massot erscheinen, der sich ausführlich mit den verschiedenen historischen Hausformen und deren Entwicklung in der Provence beschäftigt (Maison rurales et vie paysanne en Provence ).
Der enge Zusammenhang zwischen Landschaft,Klima, Bewirtschaftung des Landes, dem bäuerlichen Leben und den daran angepassten Haus- und Siedlungsformen wird anhand von zahlreichen Beispielen aufgezeigt. Die Lektüre vermittelt interessante Fakten und Einsichten, die ein vertieftes Verständnis der provencalischen Landschaft fördern.
Montag, 27 November, 2006
Albertbrücke, Dresden
Im Oktober hatte ich einen kurzen Aufenthalt in Dresden,bei dem einige Skizzen entstanden sind,die nach und nach zu Grafiken gestaltet werden.
Beim Umdruck von der Glasplatte entsteht ein seitenverkehrtes Abbild.
Freitag, 24 November, 2006
Freitag, 17 November, 2006
Umstellung auf Thingamablog
Leider ist das Arbeiten mit Blogger in den letzten Wochen zur Qual geworden. Immer wieder lange Wartezeiten und Probleme mit dem Hochladen von Bildern.Ich habe eine Alternative gesucht und mich für Thingamablog entschieden. Durch die Umstellung entfällt der Zugang zu den alten Archiven zumindest für eine gewisse Zeit. Thingamablog hat auch keine integrierte Kommentarfunktion,deshalb sind vorerst auch keine Kommentare möglich.